Australien und andere Länder

Meine Reisen in andere Länder
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Australien -- Meine erste ReiseMeine erste Reise nach Australien war von Mitte Dezember 1994 bis Anfang Februar 1995. Wir flogen ab Frankfurt und nach einem 2-tägigen Aufenthalt in Singapur landeten wir in Darwin. Übrigens, wir waren zu dritt. Zwei gute Freunde von mir waren noch mit von der Partie. Also, nach der Landung in Darwin hatten wir nur einen halben Tag zur Verfügung vor dem Weiterflug nach Alice Springs. Von da aus gings mit einem Mietfahrzeug weiter zum Uluru Nationalpark (Ayers Rock).
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Der Norden von Australien


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Wissenswertes:
Darwin und Alice Springs liegen in Nordaustralien. Darwin liegt allerdings an der Nordküste und hat subtropisches Klima. Im Gegensatz dazu liegt Alice in Zentralaustralien und hier herrscht sehr trockenes Klima.

9 Dateien, letzte Aktualisierung am 16. Mai 2010
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Cairns und Umland


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Wissenswertes:
Bei Cairns und im Umland herrscht subtropisches Klima. Das bedeutet: Von November bis Ende Februar feuchtes und warmes Wetter. Was aber nicht bedeutet, dass es ständig regnet. Es kann auch trockene und sehr sonnige Tage geben. Von März bis Oktober bleibt es dann eher trocken aber warm. Darum sollte man um nach Cape York zu fahren sich dann doch schon einen Monat zwischen Mai und September aussuchen.

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Australien -- Meine zweite ReiseBei meiner zweiten Reise zum roten Kontinent landen wir wieder in Darwin. Diesmal ist Uwe dabei und Wolfi treffen wir auch noch vor der Weiterfahrt zum Litchfield Park. Nach 22 stündigem Flug erreichen wir Aussie aber unser Gepäck wurde leider falsch ausgezeichnet und fliegt weiter nach Brisbane. Nach 2 Tagen können wir es dann aber doch abholen. Nach einem Tag Ruhe in Darwin holen wir unser Fahrzeug ab. Ein "Bushcamper", in dem man schlafen und auch die nötigsten Essens- und Trinkvorräte verstauen kann. Erstmal fahren wir in einen Supermarkt und kaufen genug Lebensmittel ein, da wir uns selbst verpflegen. Wasserkanister füllen und tanken folgt dann noch.
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Südlich von Darwin


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Wichtig!
Wenn man in Australien unterwegs ist, sollte man genug Wasser dabei haben. Auch über Tankgelegeheiten muss man sich rechtzeitig Gedanken machen.

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Litchfield Nationalpark


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Im Litchfield Nt. angekommen sehen wir riesige Termitenhügel, die überall angelegt sind. Weiter gehts zum Bulley-Rockhole und den Florence Falls. Da es noch vor der Regenzeit ist, haben die Wasserfälle allgemein noch nicht besonders viel Wasser. Nun suchen wir erstmal einen Campground zum Übernachten und kochen uns was zu Essen. Nachdem es ein schweres Gewitter gegeben hat, ist die Luft angenehm abgekühlt. Am nächsten Morgen erst Frühstück, dann noch zu den Wangi- und den Talman Falls. Wir verlassen den Park um noch den Kakadu Nt. zu erreichen.

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TasmanienTassie, wie es von den Einheimischen genannt wird, ist im Vergleich zu Australien von den Temperaturen her sehr gemäßigt und auch sehr regenreich. Hier war auch der bekannte aber leider ausgestorbene "tasmanische Tiger" ansässig. Aber Tassie ist Heimat vieler seltsamer Tiere. Im Gegensatz zur Westküste, die sehr wild und teilweise noch komplett unerschlossen ist, kann man an der Ostküste traumhafte Strände und Buchten entdecken. Hauptstadt ist Hobart.

Wir fahren also mit dem Schiff von Melbourne über die Bass-Straße (Indischer Ozean) nach Tasmanien und landen in Devonport. Von da geht es dann weiter mit einem Leihfahrzeug in die Craddle Mountains.
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Craddle Mountains


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Nach etwa 200 km ins Landesinnere kommen wir in den Craddle Mountains an. Der höchste Berg ist der Mt. Ossa, mit 1617m Höhe. In diesem Nationalpark gibt es hauptsächlich Wanderwege und einige Schutzhütten. Man kommt auch an zahlreichen kleineren kalten Seen vorbei. Wegen dem schlechten Wetter können wir leider nur eine kurze Wanderung an den Fuß des Mt. Ossa wagen. Nun geht es an den Great Lake und da haben wir auch übernachtet.

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Mount Field


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Weiter geht es dann Richtung Süden zum Mt Field Nationalpark. Dieser Park zeichnet sich durch einen gut erhaltenen Urwald oder Regenwald aus. Es gibt viele Wasserfälle und eine reichhaltige Fauna und Flora zu bewundern. Wir machen eine Wanderung und fahren dann hoch zum Mt Field. Die Temperaturen betragen gerade mal noch 4° C. Wieder unten angekommen wollen wir eigentlich die Nacht auf dem Campground verbringen. Dieser allerdings steht durch die anhaltenden Regenfälle leicht unter Wasser. Also, fahren wir weiter in Richtung Westen nach Strathgordon an den Lake Gordon. Hier ist einer der ältesten Bäume zu sehen, leider gefällt.

3 Dateien, letzte Aktualisierung am 15. Mai 2010
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